Gehen geht
In diesem aussergewöhnlichen literarischen Werk entfaltet sich eine poetische Reise durch Zeit, Raum und Emotionen. Mit einer einzigartigen Mischung aus Prosa, Gedichten und Reflexionen erkundet der Text die flüchtigen Momente des Alltags, die Sehnsüchte nach Verbindung und die stille Melancholie des Vergehens. Durch eine kaleidoskopartige Erzählweise, die zwischen Madrid, Basel und imaginären Welten pendelt, entsteht ein vielschichtiges Bild von Liebe, Verlust und dem unaufhörlichen Fluss des Lebens. Die Sprache ist zart, präzise und voller Symbolik – ein Echo auf die Unsichtbarkeit des Augenblicks und die Unendlichkeit des Moments. Dieses Werk lädt den Leser ein, in den Rhythmus des Gehens einzutauchen, die Lücken zwischen den Worten zu spüren und die leisen Stimmen des Unterbewusstseins zu hören. Ein poetischer Monolog über das Vergehen, das Bleiben und das Weitergehen.
«Gehen geht» ist der Versuch, über etwas zu schreiben, für das die Sprache des Alltags keine Worte kennt. Wie sieht ein «nie wieder» aus? Wie findet die «Lücke» ihren Platz zwischen Silben? Ist Vermissen erzählbar, ohne ganz viel längst Gesagtes zu wiederholen? Ich wusste, was ich nicht wollte. Das hat geholfen. Und die Tage, wie sie kommen und gehen.
CHF 28.00
